EnglishDeutsch

|   Blog   |

Digitale Schule

Das Digitale Klassenbuch - Revolution digitaler Dokumentation im Schulalltag

Stellen Sie sich vor, Sie nähmen Ihr vertrautes Klassenbuch und wandelten es in ein digitales um. Es würde Ihnen nicht nur Platz in der Tasche sparen, Sie hätten nun auch Ihre Unterrichtsnotizen überall und jederzeit zur Hand und könnten Routineaufgaben, wie das Prüfen der Anwesenheit oder die Dokumentation von Hausaufgaben, mit einem Fingertippen erledigen. Genau das ermöglicht das Digitale Klassenbuch von Sdui. Was kann man von dem neuen Tool erwarten, wie hebt es sich von anderen elektronischen Lösungen ab und ist es eine langfristige Investition wert? All das lesen Sie jetzt im Sdui Blog.

Inhaltsverzeichnis:

1. Was ist das Digitale Klassenbuch?

 

Das Digitale Klassenbuch ist das neueste Modul in der Sdui App. Dabei gleicht es dem analogen Klassenbuch in allen Funktionen: Es bietet Raum für die Unterrichtsdokumentation und Anmerkungen zum Schülerverhalten, hat hinterlegte Listen zum Prüfen der Anwesenheit und zudem die Möglichkeit, Hausaufgaben inklusive ihrer Bearbeitungsfrist festzuhalten. Durch die digitale Anwendung, wird das Beste aus zwei Welten kombiniert: Während die praktischen Funktionen des analogen Klassenbuchs ganz einfach in die Sdui-Umgebung integriert werden, wird es online mobiler und übersichtlicher, ohne dass sich Lehrkräfte einer großen Umgewöhnung ausgesetzt sehen. Auch mit anderen digitalen Lösungen ist es kompatibel, und kann sich so der Arbeitsweise jeder Schule anpassen. Dabei profitiert das online Klassenbuch von einigen Vorteilen, die nur digitale Anwendungen bieten können. Zum Beispiel:

  • Für Lehrkräfte wird es hilfreich sein, dass die Abwesenheit von Schüler/innen sofort mit möglichen Krankmeldungen im Sekretariat abgeglichen werden kann. So kann verhindert werden, dass einzelne Kurse unbemerkt geschwänzt werden oder Schüler/innen unbeachtet vom Schulgelände verschwinden.
  • Auch ärztliche Atteste können mit dem Digitalen Klassenbuch online abgelegt werden, um einem kursübergreifenden Zettelchaos vorzubeugen.
  • Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, sämtliche Einträge bestimmten Schüler/innen zuweisen zu können: So müssen Lehrpersonen weder beim Elterngespräch, noch bei der Notenfindung umständlich hin und her blättern und lange nach Anmerkungen suchen. Stattdessen besteht die Möglichkeit, Notizen einfach nach Namen zu filtern, um ein vollständiges Bild des Schülerverhaltens zu bekommen.

 

2. Was macht das Digitale Klassenbuch von Sdui so einzigartig?

 

Oft geht Fortschritt mit unerwünschten Veränderungen im Leben und Arbeiten von Menschen einher. Etwas Fremdes tritt in ein gewohntes Umfeld, alte Routinen müssen abgelegt und neue aufgenommen werden.

Im Fall von Sduis Digitalem Klassenbuch trifft dies nicht zu: Es ermöglicht großen Fortschritt, ohne dass das Schulpersonal eine Phase der Umgewöhnung durchlaufen muss. Alle Felder, die zuvor in Buchform zur Verfügung standen, finden sich in gänzlich ähnlichem Aufbau auf dem eigenen Bildschirm wieder – sei es auf dem Handy, Tablet, Laptop oder am Computer. Durch eine enge Anlehnung an das analoge Klassenbuch sind Aufbau und Funktionen sofort für alle Lehrkräfte verständlich und einsetzbar. So lässt sich das Digitale Klassenbuch auch von Technikneulingen wie selbstverständlich nutzen.

Wie in der gesamten App, orientiert Sdui auch sein neues Tool eng an den Bedürfnissen der Nutzer/innen. Das Digitale Klassenbuch unterstützt, statt zu überfordern, und erleichtert die Arbeit, statt sie zu behindern. Um dies möglich zu machen, haben unsere Entwickler in den letzten Wochen und Monaten hunderte Rückmeldungen und Wünsche von Lehrer/innen gelesen und in ihrer Umsetzung berücksichtigt. Diese direkte Zusammenarbeit macht es möglich, dass sich Sduis Digitales Klassenbuch enger an der Realität deutscher Schulen orientiert, als jede andere Lösung auf dem Markt.

Gerne finden wir in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen heraus, wie auch Ihre Schule ab sofort vom Digitalen Klassenbuch profitieren kann. Fragen Sie jetzt Ihren unverbindlichen Termin mit einem unserer Experten an:

3. Hat das Digitale Klassenbuch wirklich eine Zukunft?

 

Wir leben in einer Welt, in der man zum Bezahlen nicht mal mehr ein Portemonnaie dabei haben muss, da man einfach das Handy zücken kann. Wir lesen Zeitung auf iPads und senden Briefe, die mit einem kleinen ping in weniger als einer Sekunde den Kontinent wechseln. So unromantisch es auch klingen mag, so praktisch ist es doch: Unsere Zeit löst sich vom Papier und wendet sich den Bildschirmen zu.

Das hat viele Gründe: Wir schätzen Übersicht über Dokumente aus zwei Jahrzehnten, die nicht mehr einen ganzen Wandschrank füllen, sondern feinsäuberlich über den Desktop zugänglich sind. Wir lieben es, Freunden auf einem Spaziergang mal kurz ein Foto unseres letzten Urlaubs zu zeigen, und dafür kein Fotoalbum mitschleppen zu müssen. Wenn die Digitalisierung all diese Bereiche unseres Lebens erreicht hat, wie kann es dann sein, dass sich Lehrkräfte noch mit der schweren Büchertasche über der Schulter die Treppen hochquälen müssen?

Dass es einer digitalen Lösung für die Unterrichtsdokumentation bedarf, wird nicht nur dadurch klar, dass es für weitaus weniger wichtige Lebensbereiche bereits digitale Lösungen gibt, sondern auch durch die Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Transparenz im Schulalltag. Das Digitale Klassenbuch räumt mit Sicherheitslücken auf, ermöglicht klassenübergreifende Übersichten und erspart Zeit- und Suchaufwand. Zu guter Letzt erspart es die Panikattacke, wenn wichtige Einträge oder gar das ganze Buch nicht mehr wiederzufinden sind.

So wie sich Handyfotos, Emails und Worddokumente etabliert haben, braucht auch die Schule ein Tool, das aus analog digital machen kann, denn das entspricht den Anforderungen der Zukunft, in die wir unsere Schulen begleiten. Und für alle, die nicht auf Ihre Papierversion verzichten können, bietet das Digitale Klassenbuch natürlich auch die Option, sämtliche Daten als Export zu drucken. Wie versprochen: Das Digitale Klassenbuch ist eng an den Bedürfnissen aller Nutzer/innen orientiert.

Quellen: