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Karriere

Hybrid-Work bei Sdui

FlexibilitĂ€t, AgilitĂ€t und ein gutes Teamwork sind uns super wichtig – wir wollen als Team effizient sein. Deshalb gibt es bei Sdui keine BĂŒropflicht. Stattdessen arbeiten wir hybrid.

Inhaltsverzeichnis:

FĂŒnf GrĂŒnde in einem Start-up zu arbeiten

1. Warum gibt es bei Sdui keine BĂŒropflicht mehr?

 

Unser großes Team verteilt sich auf zwei Standorte – darunter arbeiten einige zu 100% remote. Aus diesem Grund ist es fĂŒr uns selbstverstĂ€ndlich, dass effizientes Arbeiten nicht nur vom BĂŒro aus geht. Wir möchten unseren Mitarbeitenden ermöglichen so zu arbeiten, wie es fĂŒr sie am besten ist. Deshalb haben wir uns fĂŒr das Hybrid-Work-Modell entschieden. Allen bei Sdui steht frei, ob sie ins Office kommen, von unterwegs oder zu Hause arbeiten.

2. Wie gelingt der Austausch im Team ĂŒber verschiedene Standorte hinweg?

 

Moderne Tools und virtuelle Treffen machen es einfach, sich untereinander auszutauschen und helfen bei internen Abstimmungen. Außerdem gibt es Benefits fĂŒr unsere Mitarbeitenden, die sowohl in PrĂ€senz als auch digital umsetzbar sind. Und natĂŒrlich gibt es immer noch die Option sich im BĂŒro zu verabreden. In welchen AbstĂ€nden dies geschieht, ist jedem Team selbst ĂŒberlassen. Einige Teams vereinbaren regelmĂ€ĂŸige Treffen im Office, andere nutzen Workshops oder Teambuilding-Events, um an einem Ort zusammen zu kommen. So ist garantiert, dass die Teams gut vernetzt und auch Remote-Kolleg/innen involviert sind.

3. Wie genau funktioniert hybrides Team Work bei Sdui?

 

Stephanie Kaiser (Product Owner):

„Hybrides Arbeiten war bei uns im Produktteam schon vor der Pandemie die Norm. Es gibt TĂ€tigkeiten, fĂŒr die man volle Konzentration braucht. Da bietet sich Home-Office gut an. Dann wiederum gibt es Situationen, wie bspw. Ideensammlung und Diskussionen, wo es hilfreich ist, physisch beieinander zu sein. Diese Mischung und die Freiheit zu haben, wĂŒrden wir nicht missen wollen.

Die große Änderung war fĂŒr uns, als Team-Mitglieder dazu kamen, die komplett remote arbeiten. Virtuelle Meetings und Workshops ermöglichen es uns, aus der Ferne zusammen zu arbeiten. Aber wir haben erkannt, dass der persönliche Austausch nicht komplett fehlen sollte. Es braucht Vertrauen und psychologische Sicherheit, um auf einer Ebene miteinander zu diskutieren und entgegengesetzte Meinungen Ă€ußern zu können. Um diese Basis zu schaffen, treffen wir uns periodisch an einem Ort mit dem gesamten Team. Wir halten gezielte Workshops mit anschließendem Team-Event. So haben wir die Möglichkeit persönliche Beziehungen aufzubauen und die Arbeit aus der Ferne weiterhin effektiv zu gestalten.“

Karin Kretzer (Head of Organisation & Culture): 

„Bis auf einen Kollegen, sitzen alle aus unserem Team in Koblenz. Ich hatte die Sorge, dass die Person in Berlin sich außenvor fĂŒhlen könnte. Wir haben gemeinsam fĂŒr uns festgelegt, was wir brauchen, damit sich alle wohlfĂŒhlen – und mittlerweile haben wir eine gut eingespielte Kommunikation und Kollaboration. Dank persönlichen Meetings, wiederkehrenden Team-Syncs, einem gemeinsamen Chat und Team-Events, hat jede/r das GefĂŒhl ein vollwertiger Teil des Teams zu sein.

ZusĂ€tzlich nehmen wir uns einmal im Monat Zeit, uns besser kennen zu lernen, sprechen darĂŒber was uns bewegt und was wir vom Team brauchen. Dieser Termin ist ein fester Bestandteil in unserem Kalender und kann nicht verschoben werden. Wichtig ist, dass er fĂŒr alle realisierbar ist – egal ob in PrĂ€senz, hybrid oder virtuell. Es ist zu einem Ritual geworden, das niemand von uns missen möchte.“