Mit nur einem Klick direkt zum Download des Konzepts: “Was macht ein gutes Lernmanagementsystem aus?”

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Digitale Schule

Was macht ein gutes Lernmanagementsystem aus?

Lernmanagementsysteme haben im Zuge der beschleunigten Bildungsdigitalisierung Deutschlands aufgrund der Pandemie einen Aufschwung erlebt. Solche Systeme wie Moodle, iServ oder Logineo dienen dem Bereitstellen und Organisieren von Lehr- und Lerninhalten. Dadurch kann das Lernen besser, schneller, produktiver, kostengünstiger und vor allem messbar machen. Aber wie schafft man das und worauf sollte man achten? Ein Ausblick.

Inhaltsverzeichnis:

1. Was ist ein Lernmanagementsystem?

Wie bereits angedeutet, dienen Lernmanagementsysteme, kurz LMS, der Organisation und Bereitstellung von unterrichtsrelevanten Materialien. Solche Systeme finden sich vorwiegend in Universitäten wieder – dort werden Module und Kurse komplett digital abgebildet, sodass Student/innen theoretisch auf alle notwendigen Informationen jederzeit Zugriff haben.

Abgesehen von Schulen und Universitäten werden solche Systeme auch in der beruflichen Weiterbildung genutzt.

Es handelt sich meistens um webbasierte Software, ähnlich wie bei Sdui. Dadurch können sich Schüler/innen, Lehrkräfte und andere Nutzer von jedem Gerät aus anmelden und so von überall auf den Inhalt einzelner Kurse zugreifen. So kann der Lernfortschritt stets überprüft und evaluiert werden. Oft gibt es eine Datenbank für Inhalte (z.B. Präsentationen oder Aufgaben) sowie eine Datenbank für Verwaltungsaufgaben. Dort werden administrative Elemente verwaltet. Genauer gehen wir darauf im Konzept ein.

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Im Konzept “Was macht ein Lernmanagementsystem aus” finden Sie nochmal die hier angerissenen Informationen vertieft, inkl. allen Vor- und auch eventuellen Nachteilen.

2. Welche Leistungen sollte ein Lernmanagementsystem bieten?

Es gibt eine Reihe von wichtige Werkzeugen, die ein LMS beinhalten sollte, damit eine echte Arbeitserleichterung im Schulalltag entstehen kann. Im Folgenden stellen wir drei bereichernde Funktionen vor – weitere Einblicke erhalten Sie im kostenlosen Konzept!

  1. Autorenwerkzeug: Als Autor erstellen Sie Inhalte, Aufgaben und Tests in Form von Texten, Grafiken, Bild, Ton, Film usw. Ein absoluter Grundstein, um digitales Lernen zu ermöglichen. Alternativ sollte es auch eine Funktion zur Kursverwaltung geben, um extern erstellte Formate einbinden zu können.
  2. Kommunikation: Es sollte möglich sein, Kurse und Gruppen zu bilden. Außerdem sind Tools wie Kalender, Chat oder Webforum ebenfalls hilfreich.
  3. Personalisierung: Lesezeichen, Benachrichtigungen (zur Erinnerung an Abgaben, Fristen und wichtige Termine), Notizen und Statistiken zum Lernstand sind auch äußerst wichtig, um den Lernerfolg abzusichern.

3. Vor- und Nachteile eines solchen Systems

Auch hier kann Ihnen unser ausführliches Konzept konkrete Einblicke bieten.

3.1 Vorteile eines LMS

  • Lehrkräfte werden langfristig entlastet, denn der Erstellungsaufwand von Lerninhalten verringert sich.
  • Schüler/innen sind motivierter, da die Lerninhalte auf verschiedenste Art und Weise präsentiert werden, z.B. durch Texte, Grafiken, Präsentationen, Handouts und Tests, womit auch spielerisches Lernen gefördert wird.
  • Viel mehr Flexibilität: Das Lernen und Erstellen der Inhalte ist zeit- und ortsunabhängig.

3.2 Nachteile eines LMS

  • Erreichbarkeit ist nicht immer gegeben: Ein Absturz der Systeme ist nicht ausgeschlossen, woraus eine Abhängigkeit resultiert.
  • Der Umgang mit dem System muss erlernt werden: Das Erstellen, Aktualisieren und Warten von Inhalten erfordert eine Einarbeitung.
  • Konzeption und Organisation der Umgebung wird durch den Softwarebetreiber bestimmt.

4. Wie vergleiche ich Lernmanagementsysteme?

Bevor Sie sich für ein LMS entscheiden, sollten Sie die Anbieter vergleichen und die Plattformen gründlich unter die Lupe nehmen. Das Ziel der Anschaffung ist ein langfristiger Einsatz, also muss sichergestellt werden, dass die Grundlage für den zukünftigen Lernerfolg gegeben ist. Worauf sollten Sie achten?

  • Gute Visualisierung: Ein ganz zentraler Punkt, denn je ansprechender ein Design ist, desto leichter können sich die Anwender auf der Plattform zurechtfinden und Inhalte erstellen oder nutzen.
  • Vollkommener Datenschutz: Die Informationen aller Schüler/innen, Lehrkräfte und sonstigen Beteiligten müssen geschützt sein. Achten Sie auf Server mit deutschem Standort, die idealerweise eine Zertifizierung vorweisen können.
  • Einfacher Zugang: Ein LMS sollte auf einer Vielzahl der gängigen Endgeräte nutzbar sein. Finden Sie heraus, auf welchen Geräten dies nicht gegeben sein könnte. Auch sollte die Anmeldung schnell und einfach funktionieren, um eine geringe Eintrittsbarriere zu haben.
  • Weiter Aspekte wie einen umfassenden Support, Referenzen und durchdachte Funktionen finden Sie genauer erläutert im kostenlosen Konzept.

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Im Konzept “Was macht ein Lernmanagementsystem aus” finden Sie nochmal die hier angerissenen Informationen vertieft, inkl. allen Vor- und auch eventuellen Nachteilen.

5. Der Unterschied zwischen Kommunikationslösungen und LMS

Kommunikationslösungen zielen darauf ab, den analogen, zeit- und organisationsintensiven Weg, den Informationen im Schulalltag zurücklegen, radikal zu erleichtern. Sie vereinfachen die Organisation und Kommunikation in der Schulgemeinschaft.

Im Unterschied dazu machen LMS das organisierte Lernen und Unterrichten möglich: Alle relevanten Informationen, Anforderungen, Dokumente, Links und weiteres werden dort gesammelt und abgebildet, um das eigenständige und unabhängige Lernen zu ermöglichen.

Die Anforderungen und Zielsetzungen dieser Ansätze sind also durchaus verschieden.

In der Praxis macht es durchaus Sinn, zwei Systeme zu kombinieren.

Im Konzept gehen wir auf die Unterschiede von zwei Beispielsystemen ein:

Sdui als digitale Anlaufstelle für alle organisatorischen und kommunikativen Prozesse innerhalb einer Schulgemeinschaft. Alle Akteure sind vernetzt und können datenschutzkonform kommunizieren. Darüber hinaus bietet Sdui eine Vielzahl an weiteren hilfreichen Funktionen: Übersetzung von Texten, Gruppenchats, Dateiaustausch, Stunden- und Vertretungspläne, elektronische Elternbriefe und vieles mehr. Stetig werden neue Features ergänzt und getestet.

Moodle als Lernplattform und LMS für eine Kursgruppe. Moodle bietet eine zentrale Ablage und die Organisation sämtlicher unterrichtsrelevanter Inhalte und Informationen. Darauf ist die Plattform beschränkt: Kommunikation und Organisation auf Grundlage der täglichen Anforderungen im Schulbetrieb sind umständlich bis kaum umzusetzen.

Quellen:

Konzept: “Was macht ein gutes Lernmanagementsystem aus?”